09. Mai 2018

Mit insgesamt 3 Schülern der Wilhelm-Staehle-Haupt- und Realschule aus Neuenhaus ist ein neues Projekt Generationenwerkstatt in unserem Hause gestartet. Die ausgewählten Teilnehmer können in den nächsten Wochen schon einmal Werkstattluft schnuppern. Es ist uns ganz wichtig, dass die Schüler am Ende eines Projektes ein greifbares Ergebnis präsentieren können. Das macht sie sehr stolz und wirkt nachhaltig. Im Projekt können die Schüler praktische Erfahrungen sammeln, wie sie ihnen die Schule nicht bieten kann. Die jungen Teilnehmer sehen letztlich klarer, was sie beruflich einmal machen möchten und was nicht.
In unserer Generationenwerkstatt werden unter fachkundiger Aufsicht durch unseren Meister und regionalen Betriebsleiter Berend Lucas drei thermische Solarmodule hergestellt..

Generationenwerkstatt 2018
Das Foto zeigt vorne Patrick Barckemeyer, hinten links Tim Geerties und hinten rechts Jonas Kennepohl

08. Mai 2018

Wir wollen was für die Schulen tun, denn Zukunftsarbeit macht Spass. Es ist immer ein schönes Erlebnis, wenn Schülerinnen sowie Schüler ein Praktikum bei uns absolvieren und dann in unseren Beruf einsteigen. Zu Weihnachten werden keine Präsente mehr verteilt, sondern das Geld für besondere Zwecke verwendet. In diesem Jahr sind es sechs Soccer-Tore im Wert von über 4.000 Euro. Diese hat Artur Kölber in Handarbeit aus vollverzinkten Stahlrohr gefertigt. Jeweils zwei Soccer-Tore erhalten die Oberschule in Uelsen, die Edith-Stein-Realschule in Emlichheim sowie die Wilhelm-Staehle-Haupt- und Realschule in Neuenhaus.

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Das Foto zeigt eines der Soccer-Tore auf dem Schulhofgelände der Wilhlem-Staehle-Haupt- und Realschule in Neuenhaus

23. Februar 2018

Viel Lob, Gratulationen und auch den einen oder anderen Tipp gab es für die 106 ehemaligen Auszubildenden der Grafschafter Handwerksbetriebe bei der großen Lossprechungsfeier im Konzert- und Theatersaal in Nordhorn.

„Euch stehen jetzt sehr viele Wege offen“, betonte Kreishandwerksmeister Gerd Hindriks in seiner Eröffnungsrede vor mehr als 400 Gästen. Sichere, gut bezahlte Jobs, spannende Aufgaben und attraktive Entwicklungschancen – das und vieles mehr habe das Handwerk zu bieten. Ein Selbstläufer sei der Weg dahin aber nicht, wie Hindriks einräumte: „Diese Türen öffnen sich nur für diejenigen, die auch bereit sind, sich weiterzuentwickeln. Handwerker, die ständig an ihrem Wissen und Können arbeiten, werden auch in Zukunft sehr gefragt sein und häufig sogar finanziell besser dastehen als so mancher Akademiker“, verdeutlichte Hindriks, der den „Junggesellen“ in diesem Zusammenhang die weitere Ausbildung zum Meister ans Herz legte.

Seit dem Jahr 2000 sei die Zahl der bestandenen handwerklichen Meisterprüfungen um knapp 30 Prozent zurückgegangen. Für die jungen Gesellen sei das eine echte Chance. „Die Perspektiven im Handwerk, etwa für eine Existenzgründung oder die Übernahme eines bestehenden Betriebes, sind vor diesem Hintergrund ausgesprochen gut“, verdeutlichte Hindriks, der daher ausdrücklich die vom Land Niedersachsen eingeführte Meisterprämie lobte. Im Zuge der Neuregelung erhalten alle Meister, die ihre Prüfung nach dem 30.08.2017 erfolgreich abgelegt und Ihren Hauptwohnsitz in Niedersachsen haben oder in Niedersachsen arbeiten, eine Prämie in Höhe von 4.000 Euro. Aus Sicht des Kreishandwerksmeisters ein wichtiges Signal: „Damit sind wir nun endlich auf dem richtigen Weg zu der immer wieder von uns geforderten Gleichstellung der akademischen und beruflichen Bildung. Die Prämie ist ein echter Anreiz für junge Menschen, die eine steile Karriere im Handwerk machen wollen!“

Als Prüfungsbester hat unser Mitarbeiter und Kollege Justin Hintzen seine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik abgeschlossen.

Wir gratulieren Justin Hintzen recht herzlich und wünschen ihm für seinen weiteren beruflichen Weg alles Gute!

Hintzen Justin

Das Foto zeigt von links Hans-Georg Kronemeyer, den Prüfungsbesten Justin Hintzen und den Obermeister der Sanitär-Innung Grafschaft Bentheim Heiner Balders während der Lossprechung.
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