25. Juni 2020

Die Corona-Pandemie bedingten Mehrwertsteuer-Absenkungen im zweiten Halbjahr 2020 werden wir - für uns selbstverständlich - voll und ganz an unsere Kunden weitergeben.

Hier dazu einige Infos über das „Wie“.

Ganz allgemein gilt das Datum des Übergangs unserer Leistung in die Hand des Kunden als das Stichdatum für die Berechnung der Mehrwertsteuer. Bei uns im Handwerk ist das das Lieferdatum, das Datum der Montage bei Reparaturen oder das Abnahmedatum bei größeren Leistungen. Klingt einfach? Ist es aber nicht! Der Teufel steckt im Detail.

Bei Lieferungen gilt für die Berechnung der Mehrwertsteuer das Datum des Ausgangs aus unserem Hause.

Bei Leistungen die komplett in dem Zeitraum der Absenkung liegen wird für die gesamte Leistung der abgesenkte Mehrwersteuersatz berechnet. Das entscheidende Datum ist das Datum der Fertigstellung der Leistung.
Bei Reparaturen das Datum unseres (letzten) Einsatzes. Bei größeren Montagen das Datum der Abnahme.

Die Leistung kann mit zwei Steuersätzen berechnet werden, wenn abgeschlossene und abgenommene Teilleistungen in dem jeweiligen Zeitraum erbracht wurden. Das liegt am Vertrag und der jeweiligen Leistung. Das ist sehr detailliert gesetzlich geregelt und in jedem Einzelfall mit uns zu besprechen.

Auch unsere Kunden mit Wartungsverträgen werden alle von der Absenkung der Mehrwertsteuer profitieren. Spätestens mit der Rechnung in 2021 kommt eine Korrektur.

In unserem Ladengeschäft bleiben die bisherigen Preise am Artikel und die Mehrwertsteuer wird an der Kasse neu berechnet.

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